Isolation and characterization of tumor specific t-cells in patients with metastatic triple negative breast cancer
Projekt
Diese Studie im Bereich der Tumorimmunologie befasst sich mit der wichtigen Frage nach der Wirksamkeit von T-Zellrezeptoren spezifisch für somatische Mutationen bei Mammakarzinom. Sie zielt darauf ab, humane, tumorspezifische T-Zellen bei Patientinnen mit metastasiertem triple negativen Brustkrebs zu identifizieren und funktionell zu charakterisieren. Identifizierte tumorspezifische T-Zellen bei Patientinnen mit metastasierter Erkrankung sollen für spätere immuntherapeutische Ansätze kloniert werden. Bei Verwendung von T-Zellen, die aus dem humanen System isoliert werden, sollte – im Gegensatz zu in der Maus generierten T-Zellen – keine Kreuzreaktivität gegen Gesundgewebe und somit keine unerwünschte „off-target“ Toxizität auftreten. Des Weiteren soll diese Studie Hinweise über immunmodulatorische Eigenschaften bisher etablierter Therapien liefern und somit zur Weiterentwicklung von immuntherapeutischen Kombinationsstrategien beitragen.
Leistungsempfänger
Charité – CBF Berlin, Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Antonia Busse, Prof. Diana Lüftner, Prof. Antonio Pezzutto
Beginn des Projekts
2017